Studiengangwechsel
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| Eintrag #11 |
geschrieben 08.07.2010, 21:45
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robbery90
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muss ich mich eigentlich nochmal dann online bewerben für den studiengang??? oder reicht das umschreiben damit ich für den gang angemeldet bin??? |
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| Eintrag #12 |
geschrieben 08.07.2010, 22:41
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david
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auch hier hilft das prüfungsamt!
wenn du dich hast umschreiben lassen, solltest du in den akten evtl. vorhanden sein... evtl.... ich würde es machen, da ich mir bei der uni vorstellen kann das man nicht automatisch überall in deren system ist (weil du ja quereinsteigst) schaden sollte es nicht, aber wie gesagt ein gang zum prüfungsamt oder eine mail an frau kabisch petra.kabisch@ovgu.de oder auch ulrich.schmidt@ovgu.de ist sicherer! I'm cool headed But if I only could you know I Goddamn would... NAIL YOU TO THE CROSS ![]() |
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| Eintrag #13 |
geschrieben 09.07.2010, 10:03
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anonym |
sauber, vom nem studiengang mit dem man mal was richtiges werden kann zu ... |
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| Eintrag #14 |
geschrieben 09.07.2010, 10:23
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Es sollte meiner Meinung allerdings ja nicht wichtig sein, ob man mit dem Studiengang mal groß rauskommt! Wichtiger ist, dass man sich für die Materie begeistern kann und Spaß an der Sachen hat. Was bringt es, sich durch ein Studium durchzuquälen, nur weil die Jobchancen vermeintlich besser sind? Nichts, denn der Mensch bleibt dabei auf der Strecke! |
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| Eintrag #15 |
geschrieben 09.07.2010, 10:43
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Muenzi
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Oha jetzt tret ich bestimmt eine Lawine wüster Verwünschungen los, aber ich riskiers.Pehli, ich bin mit deiner Aussage nicht ganz einverstanden. Das ist genau einer der Gründe warum Frauen noch nicht ganz so in den Führungspositionen angekommen sind bzw. es so viele arbeitslose Studenten gibt. Die Leute sind durch ihr selbstbestimmtes jugendliches Leben, dass sie durch Mama und Papa zur Selbstbestimmung überlassen bekommen haben (soll keine Kritik sein, bin selbst dafür) dazu angehalten immer nur das zu machen, was ihnen Spaß macht. Natürlich sind soziale Disziplinen für ein Zoon Politikon, also ein "Herdentier", wie den Menschen, interessanter. Dieses Interesse verfolgen viele jungen Menschen dann auch (ich auch fast) und studieren entgegen aller Arbeitsmarktchancen. Doch ein Mensch, der keinen Job hat, ist nicht zwangsläufig glücklicher als jmd. der einen hat, der ihm nicht gefällt. Im Gegenteil, er schadet der Gesellschaft und sich selbst, da es für ihn schwerer wird am öffentlichen Leben teilzuhaben. Ich für meinen Teil wollte ursprünglich Politikwissenschaften studieren. Aufgrund der Arbeitsmarktlage für Powis (ich weiß, ihr sagt euch alle, wer gut ist bekommt auch einen Job... Wunschdenken!) bzw. allgemein für viele sozialwissenschaftliche Disziplinen, habe ich mich dann für ein technisches Studium entschieden. Und siehe da, es ist zwar nicht meine Nummer 1 Wahl und manchmal könnte ich mir echt schöneres vorstellen, doch ich habe zumindest eine perspektive für mein späteres Leben. Außerdem, je mehr ich mich damit beschäftige, umso mehr Spaß macht es auch. Man muss dem nur eine Chance geben. Von daher, wenn Studiengangswechsel, dann zu einem anderen Fach, das gesucht wird. „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
Bertolt Brecht |
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| Eintrag #16 |
geschrieben 09.07.2010, 11:28
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chaos_jan
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ruf ma bei der studienberatung an, die sind super nett und können einem alle fragen beantworten! Dr. Petra Kabisch Frau Dr. Kabisch kennt sich zudem noch sehr gut mit Sport&Technik aus, weil die wohl selber da involviert ist^^ viel glück! ich "liebe" anführungszeichen...
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| Eintrag #17 |
geschrieben 09.07.2010, 11:38
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@ Muenzi: Dann hätte ich auch Musik studiert und keine Bankausbildung vor dem Studium gemacht. Dennoch denke ich, dass es keinen Sinn macht, etwas zu studieren, was einem keinen Spaß macht bzw. wo man sich beruflich später nicht sieht, bloß weil die Studienrichtung karrierebezogenen Erfolg verspricht. |
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| Eintrag #18 |
geschrieben 09.07.2010, 18:54
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QueenBee
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@ muenzi: Es macht Sinn, auch an die späteren Chancen zu denken, aber ich persönlich habe lieber einige Durststrecken als dass ich mein komplettes Leben zur Durststrecke mache, weil ich etwas studiere und in einem Bereich arbeite, den ich eigentlich nicht so sehr mag. Wenn ich persönlich das gemacht hätte, wäre ich Arzt geworden (da kriegt man immer irgendeinen Job), dafür aber verdammt unglücklich mit meiner Wahl. Aber jeder sollte selber entscheiden, was ihm/ ihr wichtiger ist. Sehr viele, auch sehr gute, Leute wolen Schauspieler werden. Ein extrem unsicheres Unterfangen. Aber trotzdem gehen so viele den Weg, dass es einen extremen Bwewerberüberschuss gibt. Davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Man lebt nur ein mal. Wenn man will, bekommt man in jedem Bereich eine Chance. und wer daran nicht glaubt, gaubt nicht an sich selbst. |
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| Eintrag #19 |
geschrieben 09.07.2010, 20:20
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Da kann ich mich Queen Bee nur anschließen! |
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| Eintrag #20 |
geschrieben 09.07.2010, 20:32
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Muenzi
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Im Allgemeinen würde ich dir recht geben, doch dieser Abschnitt lässt mich zögern: QueenBee schrieb:
Die Wahrscheinlichkeit bei 1000 Bewerbern für einen Arbeitsplatz (Stichwort Schauspieler/Musiker), der Beste zu sein ist einfach so gering, dass wer darauf spekuliert, einfach nur dämlich ist. „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
Bertolt Brecht |
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