UniHelp.de - Das Studenten-Netzwerk
Ohne Leute keine Unterlagen - engagier Dich bei UniHelp!

Zur User-Profil-Seite von Grisu79

Hilfe zu ÜB 1 Aufgabe 4

Zu den letzten BeiträgenZu den letzten Beiträgen

Seiten: 1  
Seiten: 1  
Eintrag #1 Link Diesen Beitrag melden

paschlewwer
UserBild
+5
Punkte: 1147
Beiträge: 187
Online-Aktivität: 0.04

Hilfe zu ÜB 1 Aufgabe 4

Huhu,

habe für folgende AUfgabenstellung 2 Ansätze, aber weiss nciht welcher davon falsch ist bzw. obs beide sind ^^

ein externes Bild

Mein 1. Ansatz ist, dass ich mir überlegt habe, wie groß die Stoffmenge von Iod und Stickstoff im Gas zusammen ist. Danach hab ich einfach mittels pV=nRT den resultierenden Druck bei der 2. Temperatur ausgerechnet.

ein externes Bild

Danach dachte ich mir, dass ich vielleicht den Ausgangsdruck und die Ausgangstemperatur mit in meine Berechnung einbeziehen müsste.
Daher nutzte ich die Gleichung p1/T1 = p2/T2. Für den Ausgangsdruck nahm ich die 10^5 Pa die vom Stickstoff resultieren und addierte den Druck dazu, der entstehen würde, wenn die 30g Iod sublimieren. (was mich hieran stört ist, dass das laut meiner Gleichung bereits bei 25°C geschieht)
Mithilfe des Anfangsdruck lässt sich dann einfach über p2 = p1 T2/T1 der Enddruck ausrechnen.

ein externes Bild

Da ich auf jeweils unterschiedliche Ergebnisse kam, müsste ein Rechenweg falsch sein, oder beide ^^

Vielleicht kann mir jmd einen Tipp geben. :)

Eintrag #2 Link Diesen Beitrag melden

Muenzi
UserBild
-1
Punkte: 798
Beiträge: 1715
Online-Aktivität: 0.21

Was hälst du davon den Druck von Stickstoff und den von Iod bei T2 einzeln auszurechnen und dann zu addieren? Glaube, dass es schief gehen könnte eine Gesamtstoffmenge wie in 1. von dir getan, zu nutzen. Kann aber auch schief liegen.

Ich denke den Anfangsdruck brauchst du nicht berücksichtigen (wie in 2. erfolgt). Ist aber nur ein Gefühl, sicher bin ich mir nicht. Aber aus welchem Grund sollte man das auch tun. Die Gleichung pV=nRT gilt ja nun für jede Temperatur und jeden Druck gleich. Warum also erst den Ausgangszustand berechnen.
Mein Vorschlag wär wie gesagt nur zur Berechnung von p nI2 und nN2 getrennt zu betrachten und dann die Drücke zu addieren. Stichwort Partialdrücke, schau mal bei Wiki nach.


„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
Bertolt Brecht
Eintrag #3 Link Diesen Beitrag melden

KatjaKossi
UserBild
+2
Punkte: 115
Beiträge: 4
Online-Aktivität: 0.01

ich hab das nochmal anders gemacht:

gab ja zwei annahmen:
1. ideales gas
2. Volumen vom Iod wird vernachlässigt

ich selber hab dann angekommen es is nich isochore ZÄ:
und dann einfach:

p1/T1 = p2/T2

Eintrag #4 Link Diesen Beitrag melden

Muenzi
UserBild
-1
Punkte: 798
Beiträge: 1715
Online-Aktivität: 0.21

Habs mal durchgerechnet. Hier nun meine Lösung

p=p_{N_2} + p_{I_2}
p_{N_2}*V=n_{N_2}*R*T_1  -> n_{N_2}=0,081 mol
p_{N_2}(T=T_2)= \frac {n_{N_2}*R*T_2} {V}=242,546 kPa
n_{I_2}=\frac {m} {M}=0,118 mol
p_{I_2}(T=T_2)=\frac {n_{I_2}*R*T_2} {V}=355,335 kPa
p=p_{N_2} + p_{I_2}=597,881


„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
Bertolt Brecht
Du brauchst Unterlagen? UniHelp braucht Dich!

Es dürfen nur registrierte Benutzer Foren-Beiträge schreiben! Registriere Dich jetzt erstmaligodermelde Dich an!

Anmeldung







Partner & Sponsoren

User online

5 User online

Unterlagen

Die letzten von insgesamt 17283 Unterlagen.