Nach dem der Konzern Monsanto die Preise für sein Patent auf Schnitzel angehoben hat, können sich Großküchen nicht mehr die vielen Patetentkosten nicht mehr leisten und nehmen deshalb einige Gerichte von der Speisekarte. Möglich wurden die Forderung dadurch, dass Futtermittel auf Genmanipulation nicht gekennzeichnet werden müssen und deshalb man auf den Markt kein Futtermittel kaufen kann ohne eine Rechnung von Monsanto zu bekommen. Da die Beweislast beim Anwender liegt, dass man ein Patent nicht verletzt ist es schwierig juristisch dagegen vorzugehen.
(Quelle)
Das ist natürlich eine Spitze Darstellung von mir. Aber wir sind gerade dabei uns versklaven zu lassen und unsere Politik spielt da voll mit, indem sie noch mehr Abkommen und Gesetzt zum Schutz des geistigen Eigentums durch zu setzen und genau das sind die Folgen.













Ich denke, die EU wird einschreiten.
Übrigens schöner Kommentar von dcpnero:
"5. viva la vida
Lebewesen sind als 'open source' und 'common domain' einzuordnen und damit nicht lizenzpflichtig. Wer sperrt endlich die Marionetten in den Patentämtern weg, die ein bisschen Genpfuscherei als schutzwürdig registrieren. Demnächst wird wohl noch ein Patent auf Furz mit Knoblauchduft erteilt.
Andererseits wird es ein herrliches Eigentor von Monsanto: wenn auch für die Tiere, die genmanipuliertem Futter ausgesetzt wurden, Lizenz bezahlt werden muss, dann muss natürlich aufgezogenes Vieh günstiger sein; von gesundheitlichen und geschmacklichen Gründen ganz zu schweigen.
Eine korrekte Deklaration bei allen betroffenen Lebensmittel ist dringend erforderlich, dann kann jeder durch entsprechendes Konsumverhalten dazu beitragen, dass der 'Markt' seine selbstheilende Kraft beweist.
Lebewesen sind als 'open source' und 'common domain' einzuordnen und damit nicht lizenzpflichtig. Wer sperrt endlich die Marionetten in den Patentämtern weg, die ein bisschen Genpfuscherei als schutzwürdig registrieren. Demnächst wird wohl noch ein Patent auf Furz mit Knoblauchduft erteilt.
Andererseits wird es ein herrliches Eigentor von Monsanto: wenn auch für die Tiere, die genmanipuliertem Futter ausgesetzt wurden, Lizenz bezahlt werden muss, dann muss natürlich aufgezogenes Vieh günstiger sein; von gesundheitlichen und geschmacklichen Gründen ganz zu schweigen.
Eine korrekte Deklaration bei allen betroffenen Lebensmittel ist dringend erforderlich, dann kann jeder durch entsprechendes Konsumverhalten dazu beitragen, dass der 'Markt' seine selbstheilende Kraft beweist.
Lebewesen sind als 'open source' und 'common domain' einzuordnen und damit nicht lizenzpflichtig. Wer sperrt endlich die Marionetten in den Patentämtern weg, die ein bisschen Genpfuscherei als schutzwürdig registrieren. Demnächst wird wohl noch ein Patent auf Furz mit Knoblauchduft erteilt.
Andererseits wird es ein herrliches Eigentor von Monsanto: wenn auch für die Tiere, die genmanipuliertem Futter ausgesetzt wurden, Lizenz bezahlt werden muss, dann muss natürlich aufgezogenes Vieh günstiger sein; von gesundheitlichen und geschmacklichen Gründen ganz zu schweigen.
Eine korrekte Deklaration bei allen betroffenen Lebensmittel ist dringend erforderlich, dann kann jeder durch entsprechendes Konsumverhalten dazu beitragen, dass der 'Markt' seine selbstheilende Kraft beweist."
geschrieben von dcpnero am 27.04.2010 um 17:15 Uhr
da sind paar absätze zu viel, sorry. is aber nicht meine schuld.
Ich sehe nicht das die EU da einschreitet, die Fördert ja den ganzen Patentkram genau so. Monsanto hat glaube ich über 100 Lobbyisten in Brüssel sitzen (die die registriert sind).
Hast du den Fall nicht mitbekommen, das Monsanto von einem Bio-Bauern verklagt hat, weil er eine alte Schweinesorte züchtet aber die halt ein Gen hat für besonders gute Fleischbildung, aber dieses Gen hat sich Monsanto schon gesichert.
Hat von euch schon mal einer an einem Infoseminar "Gewerbliche Schutzrechte - Eine Einführung und ein Überblick" des Patentinformationszentrums in der Bibliothek o. ä. teilgenommen?
Selber machen, schmeckt dann eh viel besser.
richtig!!!