UniHelp-Blog...

...gib Dummheit keine Chance!

Donnerstag, 4. Februar 2010

~Wie ich den Kürzeren zog....~


~
kinder höret die geschicht,
von der technik und was sie angericht!

es begann um sieben uhr am morgen,
durchstöberte ich gerad noch ein paar UHforen,

geschäftsabrechnungen und interessante kostenpläne,
alle machten große späne,

komisch kam es mir dann vor,
als mein laptop plötzlich tiefeinfror,

kurzerhand und auf die schnelle,
traktierte ich die powerstelle,

doch dann kam gar nichts mehr zum laufen,
noch glaubte ich ans gute bei dem technikhaufen,

doch er ward nicht mehr zu retten,
geißelte mich mit seinen fehlerketten,

ich keinen verwendungsgrund mehr für ihn sah,
da er schon abgeschrieben war,

doch die odyssee nimmt ihren lauf,
da der service sich nun auch nicht traut,

das gerät wäre nicht mehr zu gebrauchen,
lässt mich stehen und geht lässig eine rauchen,

somit hab ich voller drang und zwang,
einen neue bestellt, nun ist dieser dran,

ein neuer IBM der nicht kommen kann,
komme somit nicht an meine kunden ran,

die sicherung die gerad noch klappte,
aber sich nicht das kleinste grabschte,

das "kleine" ist es was doch so wichtig war,
herr GoodSync sein sie kein narr,

ein handheld der sich nicht synchronisieren lässt,
mein smartphone gibt mir mit nicht gewollten diensten nun den rest,

keine mails der konten schaffens rein und raus,
bekommt RIM für solch gateway etwa noch applaus?

einige kunden deren geld ich haben sollte,
ein gläubiger der mein geld haben wollte,

die bedienung bleibt schon ziemlig lange aus,
ich habs, ich mach der gesamten technik den garaus,

ein eventueller lichtblick in der düstren stunde?
seit ein paar stunden bin ich nicht mehr enterprise-kunde,

sollte nun eins meiner kleinsten probleme sein,
fällt mir da nicht gerad noch mein bussiness-solution ein,

die banken schnell noch informiert,
das es mich nicht gerad nach dem gelde giert,

nur an die konten wollt ich doch noch so gern ran,
in 2 tagen kommt die PIN dann an,

in der zeit noch eilig meinen arbeitsserver aufgesetzt,
denn dieser pochte nun schon lange auf sein recht,

"ist ja kein zustand" schallt es aus der ferne,
leute, der netzwerkdrucker hat euch ziemlich gerne,

glaubt mir, ich komme euch bald retten,
wenn ich es schaffe meine sim-card umzubetten,

denn diese krallt sich noch ins autotelefon,
idiotische technik, sagte sich sicherlich herr daimler schon,

nebenbei brütet in mir noch ein emotionaler knüller,
fegt für mich den schnee doch mein geliebter 67jähriger nachbar müller,

durch abwesenheit und ständige beschäftigung,
ist mein haus das letzte mit winterummantelung,

nebenbei hör ich nochmals aus der ferne,
das die putzfrau sich entferne,

müde sei sie, sie sei auch schon ziemlich alt,
was soll das, wer zahlt dir dein gehalt?

doch nun hab ich scheinbar zeit mich den richtigen sachen zu widmen,
hoffentlich find ich beim schneefräsen dir richtigen rhythmen,

mal richtig die seele baumeln lassen,
nein, ach ja, das wäre nicht zu fassen,

käme nicht in diesem jahr,
noch das kleine prüfungs-[di-sas-tar],

hab noch acht prüfungen vorzubereiten,
ohne technische ablenkung sollten diese nun ja nicht mehr scheitern!
~

geschrieben von david um 15:42, 3 Kommentare, 0 Trackbacks, in Erkentnis des ungewollten...,

Mittwoch, 4. November 2009

~ Mein Joghurtbecher und Ich *** Eine ökologische Liaison~

~
gut, es ist ein alter hut, wenn man der großmutter in vollkommener ruhe beim abwaschen der becherchen und speisedosen versucht zu erklären das dies eine unsachgemäße behandlung des abfalls ist, da ja dort mehr energie in den totgeweihten becher fließt als er jemals wieder erzeugen wird...
es würde das gleiche bild entstehen, wenn ich hochtrabend den wegwurf einer papierserviette zelebrieren würde, die ich, vorher natürlich gestärkt und gebügelt, in den papiereimer lege, nein, eher bette um "sie" mit respekt zu ihrer scheinbaren wiederverwertung zu führen.
ob ich nun mit meinen zimmerpflanzen rede, mit dem tiere mich vergnüge oder halt meinen müll bequatsche würde also im sinn des ganzen auf das gleiche zurückkommen.

nun könnte man ja meinen, ja, sicherlich, pflanzen, die, wachsen... durch bereden und so... sicherlich, wie sollte auch die kiefer vor dem küchenfenster so groß geworden sein...
ich finde das gleiche könnte unsere gesellschaft bei anderen problemen auch machen...

du, reifen, danke für die 30tkm...du bist abgefahren, aber ich mag dich einfach nicht mehr leiden... und außerdem, die sicherheit.. du weißt ja...
klar, da wird sich der reifen zusammen mit den farbeimern, den batterien und dem atommüll sagen:"kommt, lasst uns co2-neutral verschwinden"

es ist ja nun nicht so das uns die sachen nicht nützen, nein, der reifen fährt uns, die farbe macht uns glücklich, die batterien sorgen für die nötige spannung und der atommüll macht ober-und unterirdisch richtig was her.
wir profitieren ja von den scheinbar billigen substituten zu wasser/wind/solar und geoenergie.

wir, die wie wir ja auch alle wissen, ökologisch denken, nachhaltig agieren und für die zukünftigen generationen sorge tragen... entwickeln krebserregenden additive, errichten provisorische atomendlager und handeln mit co2 gasen.
sehr verantwortungsvoll.

ich frage mich wann menschen endlich fertig sind einem die endzeitstimmung interessant zu machen?

sei es der heizungsmonteur mit dem dringlichen und unumstößlichen hinweis das gewässerte propylenglykol in meinen kollektoren (sicherheitshalber) jährlich zu wechseln..."..da ja sonst"! sei es die autowerkstatt die mich durch ihren bedrängenden übermachts-service geradezu zu einem klimamittelwechsel, nicht zwingt, nein, es mir mit der allgöttlichen macht der übermächtigen pkw synode befiehlt, aber dann im weltlichen "..doch nur ans herz legt" weil.."...es könnte ja", die tierärztin, der zahnarzt, der bankier oder der restliche teil der bunten medienwelt.

da gibt es mittel dich mich bei nichteinnahme zum schwein machen, da waren mittel die mich vor vögeln schützen sollten, da gibt es irgendwo, irgendwie, irgendwelche dieselschadstoffe, tv-gewinnspiele sind gar nicht so schwer, ich befinde mich in einem system voller elektrosmog, contergan ist gesund, wie konnten kleinkinder nach heutigem medizinstand bis heute überleben, die renten sind sicher, die hitlertagebücher sind echt, alles ist gemein und sowieso weine ich jeden tag unter meiner dünnen atemwegsschädigenden biberbettwäsche...

der papa fährt nur noch rad um seine ungeborenen enkel zu schützen, während ihn sein nachbar an der nächsten kreuzung beim linksabbiegen mit dem neuen S400 hybrid 4matic umweltbewusst zur querschnittslähmung fährt.
dabei war doch alles so gut durchdacht...

wir sammeln ein bisschen müll, und machen ganz ganz lustige ökologische sachen mit ihm...
fahren ihn freudig durch halb europa in maroden tschechischen 40tonnern um ihn dann billig in moldawien von kinderhänden entsorgen zu lassen.
pumpen ihn einfach in alte gesteinsschichten und zählen die zeit bis alles in sich zusammenstürzt.
verklickern den menschen das "fischdosen in den gelben sack kommen, hochglanz tv-Zeitschriften aber nicht"..um sie dann alle gleichermaßen den flammen zu übergeben.
wir entwickeln unvorhersehbare "energie" die wir allein in einem wasserbad versuchen zu beherrschen. den rest davon....verstauen wir einfach in alten höhlen und gruben.

doch man muss ja nicht gleich so hoch greifen...
fangen wir bei uns daheim an...
wer benutzt schon brauchwasser als abwasserzufluss?
wer verdrängt noch wasservolumina im spülbecken?
und wer verzichtet freiwillig aufs auto?

ja, da ja unsere schöne energie niemals nicht, physikalisch gesehen, verlustig geht könnte man ja gegenrechnen wie viel energie, somit primär geld, denn darum gehts ja in der quintessenz, für die erstellung und verbreitung von energieeinspartips per tv durch mein tägliches rad fahren kompensiert werden könnte.
da ist der gleiche menschenschlag, der einem erzählen will, schimmelspray hilft -definitiv- gegen holzschimmel... und "die allgemeine deutsche außenfarbe" ist völlig frei von giftigen stoffen, dann man prost, der blaue engel lädt zum umtrunk ein.

da möchte einem wissentlich medial einimpfen das die bösen bösen bösen dieslfahrzeuge viel mehr bösen bösen ausstoß produzieren und es unumgänglich ist, maßnahmen zu ergreifen.
da wird dann schon mal teledogmatisch in einschlägigen "wissenssendungen" eine zierliche frau gezeigt, die mit dem wohl weißesten oma-taschentuch am auspuff einer 3liter maschine hängt, einmal mit, einmal ohne "DPF" (DieselPartikelFilter) genau, das monster was unsere umwelt spürbar besser machen soll.
dabei kommt, oh wunder, w.z.b.w., einmal kein ruß, einmal viel ruß auf das schneeweiße taschentuch.
dann lässt man autos noch kleine abziehbildchen in die autoscheibe kleben, versieht straßenzüge mit konfusen schildern und weiß am ende des tages eigenlich gar nicht, warum das alles sein sollte.
an diese stelle könnte man viele anekdoten bringen, menschen die sich durch einen funkmasten in ihrem leben verstrahlt fühlten, als man ihn dann ausschalten lies merkte man, das er nie in betrieb war, und so begibt es sich mit den neusten amtlichen blendgranaten.

greifen wir das beispiel mit unserer zierlichen DPF-freunden noch einmal heraus, würde sie wissen -was- den ruß angeblich "zurückhält" würde sie lieber ihr verrußtes taschentuch essen, als sich einmal mit dieser frage zu beschäftigen.
es handelt sich hierbei um die hochgiftigen stoffe Eolys 180 und Infineum F7991, welche nicht nur im steinkohleabbau anwendung finden, sondern unsere umwelt ein stückchen sauberer machen sollen.
das kleine gebinde, nebenbei krebserregend, wird fast unter schutzatmosphäre in den zusatztank geträufelt, ein liter additiv reicht auf 2800liter kraftstoff und ermöglicht die dosierung von 10ppm im kraftstoff, alles nur, für ein grünes abziehbildchen auf der windschutzscheibe...

nun lässt sich sagen, gut, verzichten wir auf auto...
...waschen lieber joguhrtbecher, die wir dann verheizen lassen, da wir nicht wollen das ein neues akw-entsteht, da wir nicht wissen was es anrichtet, da wir lieber rad fahren, da wir ja wissen das es nicht nur gesund ist (...je nachdem) sondern auch noch.... ökologisch?, da wir ja wollen das und überhaupt solle es doch allen besser...und wenn wir mal alle ein bisschen..und mal zum bäcker laufen und so
klar, da die brötchen auch nur von fleißigen bäckergesellen von mahlow nach steglitz per rad, fuß und bahn transportiert werden.

~
es ist alles absurd! für ein bisschen scheinbare sparsamkeit versucht man die welt aus den angeln zu heben. der fortschritt ist da, ein rückschritt ausgeschlossen, nicht weil es "schmiermittel" möglich macht, nein, manche menschen könnte in unserem system gar nicht mehr existieren, ohne.
was wäre ich ohne telefon, was wäre ich ohne fernseher, was täte ich ohne laptop, was sollte ich tun ohne alles...was mir doch das leben so schön macht.
solang die menschheit, und das sind wir alle, noch nicht an ihrem eigenen müll nicht nur erstick, nein regelrecht verendet, solang werden menschen immer auf die idee kommen mit abgasen zu handeln.
endprodukte zu verscharren, mittel hinzufügen die die mittel, die die mittel neutralisieren sollen, neutralisieren könnten, und vor allem, das was hier am meisten stört
sie sollen einem nicht aus einem ölfass ein blümchengesteck zaubern.
sie sollen aufhören offiziell RECS-zertifikate in ihr energieportfolio anzubieten und aufzunehmen und den endkunden durch versteckte "atomstromveredelung zu 0,05€Cent" die gehasste primärquelle als "ökostrom" zu verticken.
sie sollen aufhören in einem mit "grüner punkt" und "blauer engel" irgendwelche ökologischen allmachtsphantasien zu erzeugen wo 80% der von vorbildlichen sparern reingewaschenen abfällen verbrand werden, eventuell lohnt sich hierbei die bezeichnung "saubere energie".
sie sollen einfach aufhören einen mittlerweile nicht nur ökologisch zu erziehen sondern zu nötigen in ihrem drecksspiel mitzuspielen.

energiesparen und energie zu sparen, sind zwei ganz weit entfernte themenfelder.
die einzig dreckige ecke sind die menschen die sich nicht bewusst sind, was sie tun und mit welchen auswirkungen.
wer raucht, weiß das er ein erhöhtes risiko an krebsleiden ausgesetzt ist, wer zu schnell fährt, denkt nicht nur zu langsam, nein weiß dass wenn er geblitzt wird es zu recht geschieht.
wer aber kühlschränke samt gefrierkombination am rastplatz strenzfeld in die natur stellt, öl in die freie heide kippt und in köpenick beim fastfoodrestaurant im tiefer gelegten auto seine tüten aus der tür neben sein auto stellt, weiß genau was er tut, aber nicht mit welcher konsequenz für alle.

deshalb, begeben wir uns bitte wieder in die alltägliche illusion, das grüner punkt recycelt wird, dieselpartikelfilter uns das leben retten, der S500 (in schwarz) viel cooler ist als ein Prius, die brötchen "klimaneutral" versandt werden, und egal was (ökologisch) passiert, hauptasche nicht in meinem leben...

~
unpolitisch, überparteilich, verfasst unter Berücksichtigung der Würde der Person

geschrieben von david um 19:01, 1 Kommentare, 0 Trackbacks, in Abarten der Gesellschaft...,

Montag, 20. Juli 2009

~ Alter schützt vor Torheit nicht ~

~
da waren sie wieder, gehetzte gesichtszüge, gespitzte lippen, geschärfter blick! tollkühn und zu jeder aktion bereit, um das eigene zu sichern!
schnelle schritte kündigen es an, das ziel anvisieren, das ziel verfolgen, das ziel erreichen, koste es was es wolle! mit schnellen schritten zum erfolg!

was sich anhört wie ein taschenbuchratgeber für manager (manager – leben ; leben – manager) die ihr selbstbewusstsein in der krise verloren haben und nun wie ein zahnloser wolf durch die midlife crisis jagen mit einem gehörigen ballast an selbstzweifel und kritik aber dennoch mit dem bewusstsein großartiges geschaffen zu haben und natürlich, noch zu schaffen vorhaben, ist es nicht.

und wenn es sich schon „so anhört“, dann ist es bekanntlich nicht das was es scheint. nein, diese tierischen, niedrigen instinkte und vorgehensweisen sieht man heut zutage in einer vielfarbenden facette des herkömmlichen lebens.

ein intendant könnte die, im neudeutschen: „eventtheater“ genannte schauspielkunst, nicht besser auf die bühnen der welt bringen.
nehmen wir das brechtsche theater, fürs leichtere „nachschlagen“, auch googeln genannt: episches theater.

man kommt sich in seiner umgebung stellenweise wie im dialektischen theater vor… nein, das leben ist ein dialektisches heater…

Personen:

in den hauptrollen heute:
senioren jeder altersschicht, die jugendgeneration 40+, eine breite ja-sager masse und diejenigen, welche sich im ungewollten auditorium fragen: „was soll das ganze da vorn!“ ebenso zu gleichen teilen: fremdschämen.

Episode –EINS–; Szene –EINS–

Die Post!

es ist 8:50 uhr, ein verhangener, trüber montagmorgen. die sonne sticht vereinzelt durch die dicken quellwolken. der wind weht mäßig über den vorplatz.

die offizielle öffnungszeit der post ist auf 9:00 uhr angesetzt und schon zum oben genannten zeitpunkt stehen drei leute im kleinen vorraum der bank, der nach außen durch eine massive glastür abgetrennt ist.

8:55 uhr.
mittlerweile stehen in einer wohlgeformten schlange vor dem gebäude sechs personen. die anspannung ist zu spüren, es liegt nervosität in der luft. unter den sechs personen befinden sich drei rentner, eine frau 40+ und ich! die zwei senioren im vorraum haben sich die „besten plätze gesichert und werden durch den ehegatten der mittvierzigerin von draußen ergänzt.

8:58 uhr.
die anspannung ist nicht mehr zu ertragen. ergreifende blicke der umher stehenden, nervöse blicke auf die goldschimmernde TCM uhr, bald müsste es doch endlich los gehen.
gerangel macht sich bemerkbar, schuhe scharren wie hufe, einer hat durch den grauen star entdeckt, das licht innerhalb der post anging. die massen setzten sich wie herdentiere in bewegung. es sind noch weiter personen zur schlange hinzugekommen, bauernopfer wie sich im nachhinein herausstellen wird. zärtlich aber doch bewusst werden die nun nicht mehr armen und schlaffen ellenbogen ausgefahren. die osteoporose als auch arthritis ist wie weggeblasen.
das ziel ist anvisiert, scheuklappen angelegt, die braune tasche fest in die verknöcherten fingern gekrallt.

9:00 uhr.
die herde setzt sich in bewegung! alles ist vergessen! standesdünkel und disziplin sind aufgehoben, die senioren schieben sich mit den sonst wackligen unteren extremitäten zum eingang. reiben sich am vordermann, die sicherheitszone eines jeden wird verletzt. das ziel wird verfolgt, koste es was es wolle.
jeder kleine platzgewinn ist wertvoll!

es kommt zum supergau..

die frauen und männer drücken sich durch die schmale tür, im hintergrund sind schreie zu hören, keiner hat zeit sich umzudrehen und nach den verletzten zu gucken. sie müssen zurück bleiben, die mission ist wichtiger, der tresen ist angepeilt. die beine trampeln die stimmen beben, ein stimmgewirr entsteht, der vordermann drängt sich vor den hintermann und umgekehrt. die kleine welt steht kopf, schlimmer hätte es im 2. Weltkrieg nicht kommen können, was fällt ihnen denn ein, früher, ja früher hatten wir ja nichts, ja, ich war eine trümmerfrau, ich kenne mich

dann der satz, nachdem sich der vorletzte aus der reihe sich an meine position vorgekämpft hat: „sie bilden sich ja was auf sich ein, keinen respekt, keinen respekt!“

Szene –ZWEI–

Der Einkaufsmarkt!

hellichkeit durchflutet den einkaufsmarkt eines bekannten discounters. obst, gemüse, brot, alles ist schön säuberlich zum verkauf aufgereiht.
in den gassen herrscht zufriedenheit. die bevölkerung ist mit einkaufsgebahren, zettel lesen und anderen einkaufswagen begutachten beschäftigt.

die stimmung ist heiter, ja fast fröhlich schieben die senioren ihren wagen mit den singleabpackungen durch den laden. ein grüppchen endfünfziger unterhält sich am kühlregal über die tochter von edith, die jennifer, welche doch letztens erst und überhaupt, ein nettes mädchen ist…

ein älterer herr fragt die verkäuferin nach den tomatenpackungen, sie antwortet schroff-herzlich mit einer rauchigen stimme. die korpulente auspackaushilfe im lager flitzt mit hochrotem kopf über die hellbraunen fliesen. ihr heller, orangefarbender kittel weht im schritttempo.sehr idyllisch.

es könnte alles so schön sein, die vögel zwitschern, die brotbackanlage piept, die regale sind voll, die sonderposten und schnäppchen sind gekennzeichnet, und, noch nicht vergriffen!

doch drohendes unheil schwärzt den harmonischen einklang zwischen der menschheit.
die zweigliedrige kassenzone ist nur einseitig besetzt! es stehen ca. sieben einkaufswagen in der schlange, welche allesamt scheinbar von azubi christin abkassiert werden, welche die apfelschorle nicht aus der sechserverpackung bekommt.

die tragödie nimmt ihren lauf…

da stellt sich eine seniorin nicht konform von links in die schlange, spekuliert anscheinend auf öffnung der anderen kassenzeile. eine mittvierzigerin steht rechts neben ihr, die blicke sind abgewandt. der Mann tritt hinzu, nein, er fährt vor, will zu seiner frau und den eventuellen kindern, doch die greisin flanscht sich an ihren einkaufswagen, die wässrigen augen spähen zum personal, doch dann….

der mann raunt sie an, will vorbei, welch bosheit bei der jugend. der rauch verzieht sich, ruhe tritt ein. die fronten sind, scheinbar, geklärt.
doch dann, welch irrtum, tritt der fall ein, der jedesmal zu spannungen, krampf- und weinanfällen führt, der mütter zu tieren machen lässt, hausmänner zu kampfmaschinen und die lieben zarten senioren zu wilden bestien.

selbst die katastrophenschutzorganisationen, das bundesseuchenamt und der tierschutz wissen keinen rat diese abgründe menschlicher natur zu beherrschen. ein glück ist bis jetzt niemand bei diesen aktionen verletzt wurden, leichte nervenzusammbrüche und mittelschwere hasstiraden waren bis jetzt die resultate.
die freigewordene kassiererin sprintet vom pausenraum rüber zur noch unbesetzten kasse. hektik breite sich aus, die alte dame hat richtig gesetzt, peitscht ihren wagen zur kasse, UNFALL, nein, wie konnte es zu so etwas kommen…sie fährt dem 40iger ehepaar, die ebenfalls wind von der bevorstehenden öffnung bekommen haben in die seite!
blicke treffen sich, die alte frau schaut weg, das ziel ist wie immer anvisiert, es gibt kein halten. hinter mir breitet sich unruhe aus. wagen drücken sich in meine versen, die nonverbale aufforderung zum weitergehen, zum „etwas muss doch passieren“, oder einfach: „ich will auch was sehen“….

da ist es, das metallische geräusch, wenn einkaufswagen auf die leitplanken der kassenzeile prallen. die alte frau ist eingekesselt. hilfe naht, die seniorin lässt links einen freien spalt für die kassiererin, sie presst sich hindurch, eilt an die kasse, die stimmung kocht!
plötzlich, aus dem hinterhalt entscheidet sich ein senior, der vor dem 40iger ehepaar stand die seiten zu wechseln. nachdem sich der konflikt der seniorin mit dem paar fast gelegt hat und die alte frau, anscheinend mit ihrem unwiederbringbarem charme, den vorrang ergatter hatte, stößt dieser mann vor das paar. erfolgreich wie ich aus sicherer entfernung beobachten konnte. stimmgewirr entsteht, christin muniert immer noch, das sich die milchpackungen nicht „rüber ziehen“ lassen, die kundin lächelt, ist nicht bei christin, nein, sie ist nur durch seichte, hochpolierte alustreben vom geschehen neben ihr getrennt, welch trauma muss sie leiden. die arme.

die helle stimme der 40igerin piepst durch den kassensektor, man solle sich doch nicht so angehen, seien sie doch höflich, wir wissen es ja, kommen sie schon, ist ja gut. schnarrt es. der ältere herr hat es anscheinend geschafft, mit seinem robusten 60+ körper warf er sich zwischen das paar und seine gleichaltrige vorgängerin. man „habe keinen respekt mehr“ und: „müsse sich an regeln halten“ schnoddert der alte herr dem paar entgegen.

dann die erlösung: „senioren, keine zeit! wer weiß wie wir später mal sind?!“ sagt die verkäuferin und lächelt.

~
unpolitisch,überparteilich, verfasst unter Berücksichtigung der Würde der Person

geschrieben von david um 13:43, 9 Kommentare, 0 Trackbacks, in Abarten der Gesellschaft...,

Freitag, 15. Mai 2009

...ein paar Worte zum Abschluß

UniHelp e.V. schrieb:

[13.] Auflösung des Vereins und Bestellung von Liquidatoren

es liegen der versammlung anträge auf auflösung vor, um das (scheinbar) nicht-endende spielchen mit würde zu beenden!

ich denke die konsequenzen sollten jedem denkenden user klar sein!

afurar schrieb:

Ich dachte das konnte abgewendet werden...


der verein ist keine AG, entweder besitzen wir humankapital oder nicht. "flauten"/"nullrunden" und "absatzrückgänge" können von dem verein nicht "gepuffert" werden.

scheinbar lassen sich weder leute INTERN noch EXTERN dazu herab, die idee zu unterstützen.
wir brauchen hier nicht groß zu barmen, lasst euch gesagt sein, USER und MITGLIEDER die es bis dato nicht vollbracht haben ihre (auch wenn es nur die kleinste) hilfestellung ist/war anzubringen, interessieren sich auch in diesen stadium nicht.

es ist für mich, und den verein erbärmlich sich in dieser art und weise zu prostituieren, zu betteln und leute versuchen zu erreichen, die es gar nicht für nötig halten!

und bitte.... "neues studiensystem", "keine zeit" blabla...

ich studiere auch, ich arbeite auch, ich habe auch familie (ja, sie sitzt 250km entfernt), ich habe auch eine freundin (die ich gern auch mal öfter sehen würde), ich habe auch "viel zu tun" (sehr dehnbar)

und trotzdem schaff ich es immer noch alle 3 wochen mein temozolomid einzustellen!

wer es will, der schafft es auch, nur scheint für den verein selbst der letzte wille zur tortur!

geschrieben von david um 11:24, 4 Kommentare, 0 Trackbacks, in Erkentnis des ungewollten...,

Mittwoch, 29. April 2009

~deutschkenntnisse und ausweispflicht~

~
der deutscher taxi- und mietwagenverband e.V., kurz BZP stellte
dieser tage sein 4-punkte-plan für "höhere qualität im fahbrereich" vor, die in kürzester
zeit durch die gesetzgebung gewunken werden sollen!

BZP schrieb:


In Punkt 1 fordert der BZP,
eine „Kleine Fachkunde“ in die Berufszugangsverordnung aufzunehmen.
Angehende Taxifahrer müssten dann neben der Ortskundeprüfung
beispielsweise auch Fragen zu rechtlichen Belangen, zu technischem
Grundwissen über das Fahrzeug oder auch
zu Konfliktbewältigung und Deeskalation beantworten können.

schön, aber woher nehmen, wenn nicht stehlen!
nach dem üblichen polizeilichen führungszeugnis, dem leistungs- und
reaktionsfähigkeitstest, dem nach FeV verordneten arbeitsmedizinischen und
medizinisch-psychologischen gutachten, der allgemeinen ärztlichen
bescheinigung nach §11 abs. 9 der FeV und dem augenärztlichen gutachten,
reiht sich dann noch die ortskundeprüfung und die erweiterte erste hilfe mit ein.
hätten wir alles, was schon heute zu einer befähigung führen könnte!
nun nehmen wir den vorschlag der herren aus frankfurt hinzu, und erweitern das
repertoire eines noch nicht in arbeit stehenden fahrers auf rechtliche, technische
und mitmenschliche komponenten.

versteht sich scheinbar von selbst, fahren ja zu viele technisch unbegabte,
rechtlich unwissende und mitmenschlich inkompetente fahrer im bundesgebiet!
weil sich ja auch, von den einstiegskosten mal abgesehen, jeder depp für die
personenbeförderung interessiert...

BZP schrieb:


In Punkt 2 strebt der BZP eine einheitlich geltende Vorschrift an,
nach der alle Taxifahrer einen Fahrerausweis sicht- und lesbar am
Armaturenbrett anzubringen haben.

welch alte verordnung! in berlin schon gang und gäbe, in münchen nicht
wegzudenken, in heidelberg gegenwärtig und selbst in magdeburg
lachen, mehr oder weniger, die freundlichen fahrer von der plastekarte!

BZP schrieb:


Punkt 3 ist ein erneuter Vorstoß zum Thema Anschnallpflicht:
Die bisher gesetzlich geregelte Befreiung bei Fahrten mit Fahrgast
soll aufgehoben werden.

was diese frage betrifft kann man geteilter meinung sein!
eine anschnallpflicht besteht z.zt. nur bei leer- und eigenfahrten, ohne fahrgast!
wer einmal aus dem auto musste, aufgrund von welchen situationen auch immer,
wird diesen paragraphen nicht missen wollen.
was wäre es auch für ein viel kritisierter service, müsste ich mich ständig
an und abschnallen.
ich glaube jeder normaldenkende fahrer wird spätenstens bei langstrecken über die BAB seinen gurt anlegen...
alles andere ist unnötig...

BZP schrieb:


Im Punkt 4 fordert man schließlich, dass die Ortskundeprüfung neben einem schriftlichen
künftig auch einen mündlichen Teil beinhalten sollte.

es reicht doch schon, wenn man vom verkehrsamt seiner stadt schon keine hilfe
bekommt, wenn man zur schriftlichen prüfung geht, was sollen zukünfitge fahrer
sich nun auch noch mündlich dieser farce stellen!

indess wurde anfang des jahres darauf hingewiesen, das jeglicher fahrer nicht nur ihren p-schein und nötige fahrzeugpapiere mitzuführen habe, sondern jegliche amtsdokumente, die einen zur fahrt legitimieren (p-schein, ausweis, sozialversicherungsausweis...)

Bild-Anhang zum Blog-Eintrag

neben allen diesen gedanken wird auch, hier als beispiel berlin, gute deutschkenntnisse
gefordert.

zur bestätigung kann ich nur sagen, das ich einmal in tegel den 17 kollegen fragen musste, um eine halbwegs verständliche antwort auf meine frage zu bekommen.

viele sachen sind begründet, doch vieles unnötig und am eigentlichen verhalten
der fahrer vorbeigeplant!

der unternehmer wird seinen fahrer schon gerade biegen, sollte er eine fahrt bunkern, einen falschen mwst-satz anlegen oder bei rot/grün-schein fahrten die falschen angaben machen!

learning by doing ...
~

geschrieben von david um 17:37, 2 Kommentare, 0 Trackbacks, in Taxi-Blog Berlin -> MD,

Dienstag, 7. April 2009

~david w. "Ich gestehe, ich bin ein (trainierender) Radfahrer"~

~
sobald die ersten strahlen die leute nicht mehr davon abhalten können mit dem auto bis in den see zu fahren, ihren sonntäglichen spaziergang zwingend mit dem kfz bis in den grünen park zurücklegen müssen und trotz herzlicher frühlingssonne ihren, scheinbar über die wintermonate, gepflegten groll nicht ablegen können und wollen, jagen unzählige lebende gegenstände auf die öffentlichen straßen, die es scheinbar gar nicht wert sind, näher betrachen zu werden.

doch in dieser gesellschaft, ganz versteckt, kommen ebenso zu der warmen jahreszeit die kleinen putzigen radfahrer auf den weg,
vielleicht hat der eine oder andere ihn schon einmal gesehen...

das sind so lustige, bunte männekicken meistens mit trikot bekannter mineralwasserfirmen oder telefon-werbung oder auch milchspeiseproduzenten.
alle diese haben eins gemeinsam, sie freuen sich an der sonne, freuen sich an ihren geräten und an ihrer leistung.
sie benutzen radwege, fußwege und sogar die straße...

doch oh weh, viele autofahrer scheinen diese spezies zu übersehen...
viele hauen aus angst, sie könnten denen etwas antun auf die hupe, zeigen somit: "hier bin ich, ich fahre jetzt an dir vorsichtig vorbei, ohne dir zu schaden"

viele freundliche autofahrer kurbeln sogar das fenster hinunter und rufen dir, bestimmt, freundliche worte zu. leider kann man sie nicht immer verstehen, da sie gegen den wind sprechen, aber, ein glück, sie untermalen es mit freundlichen handzeichen, zeigen dir, was sie so nett formuliert haben...

ganz besondere autofahrer, die rufen und zeigen nicht, sondern die sehen, das du tarinierst und versuchen dich mit getränken und zigaretten zu ermutigen...
wer kann denn schon wissen, das die red-bull-dose leer war und der beifahrer sich nicht allzu große mühe gab, sie auf gleicher höhe zu überreichen sondern im vorbeifahren versuchte sie rüber zu werfen, und welcher lieber autofahrer kann denn schon wissen, das wir radsportler nicht rauchen...
aber sie denken ja auch mit, die zigarette wurde von beifahrer ja schon bis zur hälfe geraucht und nur noch die schwache glut der glimmenden zigarette traf das gesicht...

all diesen netten fahrern, beifahrern und engagierten muntermachern möchte ich eines sagen:

meine räder übersteigen das 3fache eures wahrscheinlich kargen facharbeiterlohns, denn nur dumme menschen begreifen nicht, das es auf einer bundesstraße -keinen- radweg gibt, auf dem ich fahren kann.

JA ich gestehe, ich fahre in der mitte meiner fahrbahn weil meine durchschnittsgeschwindigkeit um die 45km/h liegt und ihr nicht bedeutend schneller seid.

JA ich gestehe, ich fahre bei niedrigem sonnenstand in der mitte meiner fahrbahn, weil ich nicht einsehe, das ihr idioten mich in eurer kurzsichtigkeit und euerm unvermögen euch auf abendsonne einzustellen, mich überseht, und vom fahrbahnrand drängt.

JA ich gestehe, ich fahre bei schlechtem asphalt streng zum mittelstreifen, um euch zu signalisieren, das ich evtl. ausweichen muss, um den 10cm tiefen schlaglöchern auf der bundesstraße auszuweichen, ich sehe nicht ein meine 1.600,00EUR carbonfelgen zu versauen, damit ihr ungestört vorbei fahren könnt!

JA ich gestehe, ich schneide auf meiner spur die fahrbahn nach vorherigem umsehen, weil ich bei 3namenhaften sponsoren unter vertrag stehe, im TV Immensadt als auch im SCO e.V. eingetragen bin, einen DTU starterpass sowie eine BDR straßenlizen besitze, somit an meine zeitlichen rennvorgaben hohe erwartungen liegen, und ich von offizieller stelle als straßenrennradfahrer legitimiert bin!

JA ich gestehe, bis dato (heute inbegriffen) mussten schon etliche trinkflaschen, viele riegel und gels, obst und traubenzucker dran glauben, die ich euch auf die windschutzscheibe schmiß, weil ich seit meinem 12lebensjahr trainierte, in dieser zeit 2x schwer und etliche male leicht angefahren und verletzt wurde, mein letzter unfall im oktober 2008 mit einem hüftschaden und faherflucht endete (vom materialschaden ganz zu schweigen) und ich darauf verzichten kann, eure seitenspiegel in meinem becken zu spühren.
das gleiche gilt für eure überflüssigen hup-tiraden, die ihr auf einer landstraße/bundestraße etliche kilometer weit hinter mir von euch gebt um mich dann doch zu schneiden um mir eure wut ins gesicht zu schreien... (im gegenwind)
wohlbemerkt, bei einer kilometerweit einzusehenden straße, ohne gegenverkehr find ich diese reaktion etwas überflüssig!

JA ich gestehe, ich fahre im freien training [GA1/2] mit kopfhörern, weil ich die 110km leistungsstrecke nur auf den letzten 20km ohne musik fahre, weil diese mit einem koppeltraining verbunden werden und ich anreizstrukturen brauch, um in stimmung zu kommen, letztendlich hilft es mir, euer gegröhle zu überhören.

JA ich gestehe, ich distanziere mich von allen schönwetter-sonntags-mal-so-richtig-zeigen-das-ich-auch-ein-radsportler-bin fahrern!
mit allem werbe- und schnickschnak-accessoires die den belgischen-kreisel als nougat konfekt wahrnehmen und mit ihrer überzüchteten selbstdarstellung dem radsportimage keinen dienst erweisen!

JA ich gestehe, meine täglichen trainingszeiten (im sommer) zwischen 5:45uhr und 7:00uhr, sowie 18:00 bis 22:10uhr sind ungewöhnlich aber ich richte mich nicht nach euch, meine vorgaben könnt ihr nur vorsichtig erahnen, geschweige denn umsetzten, wenn ihr um 12uhr mittag esst, werde ich mich nicht erniedrigen in der mittagshitze mein training abzuhalten, nur weil dann eure straßen leer sind...

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jemand schon im geschriebenen ertappt? schon einmal über die andere seite nachgedacht? darüber, das dieser "sportler" eventuell ein höheres ziel verfolgt, als "euch die straße wegzunehmen"?

leben und leben lassen, rammt ihr das fahrschulauto, weil es genau 50km/h fährt?
drängt ihr das mofa zur seite, weil es euch zu langsam ist?
meint ihr denn, das nur etwas was "bezahlt" und somit eine plakette bekommt, nur auf deutsch straßen fahren darf?

wie unfähig seid ihr eigentlich, das ihr nicht begreift, das dieser radfahrer am nächsten morgen vielleicht ebenso mit dem auto zur arbeit fährt wie alle anderen!

ich danke allen die es begriffen haben, ordentlich, ohne irgendwelche spielchen, einen radfahrer mit der nötigen sicherheit zu überholen!
zum einen, weil sie sich ihrer stärke bewußt sind, zum anderen weil sie es gar nicht interessiert, was der kasper auf seinem rad versucht, und er ihnen wohlmöglich nur leid tut, sich so etwas anzutun!

dennoch sollten beide seiten ihr hirn anschlaten, der gesetzgeber sieht -nicht- vor das man auf einer straße, als radfahrer, nebeneinander fahren sollte, um sich so besser zu unterhalten!

doch wenn der klügere immer nachgibt, dann steckt die gesellschaft ja doch voller dumme!

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unpolitisch,überparteilich, verfasst unter Berücksichtigung der Würde der Person

geschrieben von david um 14:46, 4 Kommentare, 0 Trackbacks, in Erkentnis des ungewollten...,