Mint's Blog

Sonntag, 22. März 2009

Schattenparker der Woche

Es war ein mal ein kleiner Indianer aus dem Bördekreis, der hatte einen kurzen Piepmatz und ein kleines Auto. Jeden Tag wienerte er seinen Piepmatz und polierte sein kleines rotes Auto auf Hochglanz. Er fuhr auch gerne durch die Gegend und so begab es sich, dass er in die große Stadt geriet. Oh weh, was nun, wo sollte er auf diesem engen Raume nur sein kleines rotes Auto parken? Alleine, es fehlte der Wille und wohl auch das Können, also nahm er den erst besten Platz, den er finden konnte, und preschte darauf. Dass es ein Gehweg war, kam ihm nicht in den Sinn, konnte er doch höchstens so weit laufen, wie sein Piepmatz lang war.

Bild-Anhang zum Blog-Eintrag

Und wenn er nicht clearasilt wurde, so piept er noch heute, der kleine Matz.

geschrieben von LosMintos um 21:58, 8 Kommentare, 0 Trackbacks,

Kommentare

  • #1 (intern) lil_c scripsit, 23.03.2009, 08:16:

    lol :D

  • #2 (intern) Imagines scripsit, 23.03.2009, 09:32:

    Super kinderwagenfreundlich geparkt. :thumbs: :motz: Leider gibt es ganz schön viele solcher Schattenparker, die den Gehweg mit einem Parkplatz verwechseln. :mad:

  • #3 (intern) KarlKani21 scripsit, 23.03.2009, 16:45:

    Polizei oder Ordnungsamt bescheit geben.
    Problem gelöst!

  • #4 (intern) ads scripsit, 23.03.2009, 23:15:

    Das Ordnungsamt reagiert leider lieber bei Anwohnern mit grünem Parkschein, wo sowieso schon keine Parkplätze vorhanden sind. Da lässt sich anscheinend auf die Dauer mehr Geld verdienen.

  • #5 (intern) LosMintos scripsit, 25.03.2009, 20:13:

    Mir scheint eher, dass Gehwegparken von einer Mehrheit der Gesellschaft akzeptiert wird und dass das Ordnungsamt nur dann einschreitet, wenn es A) genug Geld zu verdienen gibt bzw. B) das Falschparken extreme Ausmaße annehmen würde (Innenstadt == viele Nicht-Anlieger, viele Kurzzeitparker).

    Na ja, Deutschland, Abwrackprämienland :D

  • #6 (intern) ads scripsit, 25.03.2009, 21:16:

    Hier parken einige Anwohner (mangels genügend Parkplätzen) nicht auf dem Rad- und Gehweg sondern auf dem Erdstreifen dahinter. Beide Wege sind frei, trotzdem gibt es dafür regelmäßig einen Zettel am Scheibenwischer.

    Bezüglich abwracken: leider verringert das die Gesamtzahl der Autos kein bischen *seufz* Aber eine Prämie für neue Fahrräder wäre wohl nicht im Interesse der Autofahrernation.

  • #7 (intern) LosMintos scripsit, 26.03.2009, 08:16:

    Na ja, ich vermute mal, in deutschen Kellern stehen viele ungenutzte Fahrräder. Wenn sie nicht genutzt werden, haben sie nur noch Materialwert (Rohstoff). Hier wäre eine Prämie, die diese Rohstoffe dem Wirtschaftskreislauf zurückführt, ökologisch sinnvoll. Man müsste sie natürlich bedingungslos zahlen ;-)

    Mir persönlich wären Abwrackprämien auf Waschmaschinen und Stereoanlagen viel lieber, da hätte ich wenigstens persönliche Vorteile. So bleibt mir nur die zukünftige Steuerlast.

  • #8 (intern) Pizzapapst scripsit, 26.03.2009, 20:19:

    Ach ja die Schattenparker... kein Hirn, aber Geld für teure Alufelgen haben sie trotzdem alle.

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